Was ist ein Immobilien-Mitarbeiter-Benefit?
Ein Immobilien-Mitarbeiter-Benefit ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen einem Unternehmen und einem Immobilienanbieter. Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitenden Zugang zu Angeboten, Sonderkonditionen oder Beratungsleistungen rund um Immobilien-Kapitalanlagen zur Verfügung, ohne dafür selbst Kosten zu tragen.
Das Prinzip ist einfach: Der Immobilienanbieter hat ein Interesse daran, qualifizierte Interessenten zu erreichen. Das Unternehmen hat ein Interesse daran, seinen Mitarbeitenden attraktive Zusatzleistungen zu bieten. Beide Seiten profitieren, ohne dass Geld fließt.
Für die Mitarbeitenden bedeutet das: Sie erhalten Zugang zu Immobilienangeboten, die sie ohne Firmenvermittlung so nicht bekämen, und können von günstigeren Konditionen profitieren. Bei der DFK Firmenpartnerschaft sind das bis zu 20.000 Euro Mehrwert pro Wohnung, projektabhängig.
Für das Unternehmen bedeutet es: ein echter, messbarer Benefit ohne Verwaltungsaufwand, ohne laufende Kosten und ohne rechtliche Risiken. Der Benefit ergänzt das bestehende Vergütungspaket und stärkt die Arbeitgebermarke.
Warum Immobilien? Das Besondere an diesem Benefit
Altersvorsorge ist das Thema, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland am stärksten beschäftigt. Gleichzeitig fühlen sich viele beim Thema Immobilien überfordert: zu viel Bürokratie, zu wenig Wissen, zu wenig Kapital für den Einstieg.
Klassische Corporate Benefits wie Jobtickets, Obstkorb oder Fitnessangebote befriedigen kurzfristige Bedürfnisse. Ein Immobilien-Benefit berührt das Thema Vermögensaufbau und damit eine der zentralen Lebensplanung-Fragen Ihrer Mitarbeitenden.
Studien zeigen, dass Mitarbeitende Leistungen mit langfristiger Wirkung höher bewerten als monatliche Sachzuwendungen mit gleichem Geldwert. Wer seiner Belegschaft beim Weg zu einem eigenen Immobilienvermögen hilft, schafft echte Bindung.
Hinzu kommt die Schwelle: Ohne professionelle Begleitung und ohne Netzwerk zu guten Projekten kommen die meisten Menschen nie ins Immobilien-Investing. Genau diese Schwelle senkt die Firmenpartnerschaft.
Wie funktioniert die DFK Firmenpartnerschaft konkret?
Die DFK Firmenpartnerschaft läuft in drei Schritten. Zuerst vereinbart Ihr Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung mit der DFK Group. Das kostet nichts und ist mit einem einseitigen Dokument erledigt.
Im zweiten Schritt informieren Sie Ihre Belegschaft über den neuen Benefit, zum Beispiel per E-Mail, im Intranet oder beim nächsten Betriebsausflug. DFK stellt Ihnen fertige Kommunikationsvorlagen zur Verfügung.
Im dritten Schritt nehmen interessierte Mitarbeitende direkt Kontakt mit DFK auf. Sie erhalten eine persönliche Beratung, Projektzugang und Sonderkonditionen. Ihr Unternehmen ist ab diesem Punkt nicht mehr eingebunden.
Sie müssen keine Anfragen bearbeiten, keine Verträge abschließen und keine laufenden Aufgaben übernehmen. Der gesamte Prozess auf Mitarbeiterseite läuft über DFK.
Die Partnerschaft ist jederzeit kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Abnahmeverpflichtung. Sie gehen kein Risiko ein.
Vorteile für Arbeitgeber: Bindung ohne Budget
Fachkräfte zu halten ist für den Mittelstand eine der dringlichsten Aufgaben der nächsten Jahre. Gleichzeitig sind die Spielräume für Gehaltserhöhungen begrenzt. Zusatzleistungen, die echten Mehrwert schaffen, gewinnen deshalb an Bedeutung.
Die DFK Firmenpartnerschaft ist einer der wenigen Benefits, bei denen Sie mit null Euro Budgetaufwand einen Benefit kommunizieren können, der Ihren Mitarbeitenden tatsächlich Tausende Euro sparen kann.
Für Ihre Arbeitgebermarke ist das besonders wertvoll: Sie positionieren sich als Unternehmen, das an der langfristigen Zukunft seiner Belegschaft interessiert ist. Das ist ein differenzierendes Signal im Wettbewerb um Talente.
Branchen mit hohem Fachkräftemangel, zum Beispiel Handwerk, Gesundheitswesen und Mittelstand, profitieren besonders stark. Wer einen Azubi oder eine Fachkraft zehn Jahre halten will, muss mehr bieten als das Marktgehalt.
Darüber hinaus ist der Benefit DSGVO-konform und rechtlich unkompliziert, da das Unternehmen selbst keine Daten erhebt und keine Finanzberatung erbringt. Die DFK Group hält alle nötigen Zulassungen.
Vorteile für Arbeitnehmer: Eigentum statt Miete
Für Ihre Mitarbeitenden bedeutet die Firmenpartnerschaft vor allem eines: Zugang. Zugang zu geprüften Projekten, zu persönlicher Beratung durch erfahrene Immobilienspezialisten und zu Konditionen, die sie als Einzelpersonen so nicht erhalten würden.
Dazu kommt der gesicherte Mietvertrag. Alle Wohnungen, die über DFK vermittelt werden, haben einen 10-jährigen gesicherten Mietvertrag mit Verlängerungsoption ab Wohnungsübergabe. Das gibt Investierenden Planungssicherheit.
Der Mehrwert, den Mitarbeitende durch die Sonderkonditionen erhalten, beläuft sich je nach Projekt auf bis zu 20.000 Euro pro Wohnung. Dieser Mehrwert entsteht durch günstigere Einkaufspreise, reduzierte Nebenkosten und exklusiven Projektzugang.
10 Jahre gesicherter Mietvertrag mit Verlängerungsoption
Alle über die DFK Firmenpartnerschaft vermittelten Wohnungen kommen mit einem 10-jährigen gesicherten Mietvertrag mit Verlängerungsoption ab Wohnungsübergabe.
Besonders für jüngere Mitarbeitende, die noch keine Immobilienerfahrung haben, ist der begleitete Einstieg ein entscheidender Vorteil. Sie erhalten Schulungen, Unterlagen und persönliche Ansprechpartner, bis der erste Schritt gemacht ist.
Wenn Sie als Arbeitnehmer überlegen, ob Sie das Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber suchen sollen: Auf unserer Arbeitnehmer-Informationsseite finden Sie Tipps, wie Sie das Thema intern ansprechen, und können direkt Kontakt aufnehmen.
Immobilien-Benefit im Vergleich zu anderen Corporate Benefits
Klassische Corporate Benefits lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: finanzielle Zuwendungen (Gehaltsextras, betriebliche Altersvorsorge), Mobilitätsleistungen (Jobticket, Dienstradleasing) und Gesundheitsleistungen (Fitnessstudio, Krankenversicherung).
Jede dieser Kategorien hat ihren Wert. Aber nur wenige Benefits lösen ein Problem, das Ihre Mitarbeitenden wirklich beschäftigt: den langfristigen Aufbau von Vermögen.
Betriebliche Altersvorsorge ist der nächste Verwandte, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Das Kapital ist gebunden, der Mitarbeitende hat keinen direkten Zugriff und die steuerlichen Vorteile sind für viele schwer nachzuvollziehen.
Die Immobilien-Firmenpartnerschaft ist kein Ersatz für andere Benefits, sondern eine Ergänzung. Sie deckt das Thema Vermögensaufbau ab und richtet sich an Mitarbeitende, die in ihrer Lebensplanung über die monatliche Gehaltsabrechnung hinausdenken.
Einen detaillierten Vergleich finden Sie auf unseren Vergleichsseiten, zum Beispiel die Gegenüberstellung mit klassischen Corporate Benefits oder mit der betrieblichen Altersvorsorge.
Weiterlesen: DFK vs. klassische Corporate Benefits, DFK vs. betriebliche Altersvorsorge oder DFK vs. Dienstrad-Leasing.
Voraussetzungen: Für welche Unternehmen ist der Benefit geeignet?
Die DFK Firmenpartnerschaft ist für Unternehmen ab etwa fünf Vollzeit-Mitarbeitenden geeignet. Der Sweet Spot liegt bei 30 bis 300 Mitarbeitenden, weil hier der organisatorische Aufwand und die Reichweite besonders gut im Verhältnis stehen.
Größere Unternehmen können den Benefit ebenfalls nutzen, sollten dann aber die interne Kommunikation etwas strukturierter planen, zum Beispiel über HR-Systeme oder das Intranet.
Branchenseitig gibt es kaum Einschränkungen. Besonders aktiv sind Unternehmen aus dem Handwerk, dem Gesundheitswesen und dem produzierenden Mittelstand, also Branchen, in denen Fachkräftebindung besonders kritisch ist.
Voraussetzung ist kein bestimmtes Budget und keine bestimmte Rechtsform. Einzelunternehmen mit Mitarbeitenden, GmbHs, AGs, Arztpraxen und Handwerksbetriebe können die Partnerschaft gleichermaßen nutzen.
Was Sie mitbringen müssen: die Bereitschaft, Ihre Mitarbeitenden kurz zu informieren. Mehr nicht.
Branchenspezifisch: Handwerk, Kliniken und Gesundheitswesen und Mittelstand.
Häufige Einwände und ehrliche Antworten
Einwand: Wir haben gerade keine Kapazität für neue Benefits. Antwort: Deshalb haben wir den Prozess so gestaltet, dass Ihre Einführungsarbeit aus einer einmaligen internen Kommunikation besteht. Danach übernimmt DFK.
Einwand: Wir müssen zuerst prüfen, ob das rechtlich in Ordnung ist. Antwort: Sinnvoll. Die Firmenpartnerschaft ist so konstruiert, dass Ihr Unternehmen keine Finanzberatung erbringt und keine Haftung übernimmt. DFK hält alle nötigen Zulassungen nach dem Kreditwesengesetz und dem Makler- und Bauträgerrecht.
Einwand: Unsere Mitarbeitenden können sich keine Immobilien leisten. Antwort: Das kommt öfter vor als erwartet. Erstens liegt die Einstiegsschwelle bei vielen Projekten niedriger als gedacht. Zweitens berät DFK auch Mitarbeitende, die noch nicht sofort kaufen können, über langfristige Vorbereitung.
Einwand: Das ist Werbung für ein bestimmtes Unternehmen. Antwort: Nein. Ihr Unternehmen empfiehlt keine Produkte und gibt keine Kaufempfehlung ab. Sie stellen lediglich den Kontakt her und ermöglichen Ihren Mitarbeitenden den Zugang zu einem geprüften Anbieter.
Einwand: Was ist, wenn ein Mitarbeiter eine schlechte Erfahrung macht? Antwort: DFK hat seit 2001 Erfahrung in der Immobilienvermittlung und arbeitet nach klaren Standards. Als Unternehmen sind Sie nicht haftbar für Käufe, die Ihre Mitarbeitenden eigenverantwortlich tätigen.
Erste Schritte: So starten Sie jetzt
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten. Wenn Sie als Arbeitgeber Interesse haben, vereinbaren Sie ein kostenloses 15-Minuten-Erstgespräch mit unserem Team. In diesem Gespräch klären wir, ob und wie die Firmenpartnerschaft zu Ihrem Unternehmen passt.
Wenn Sie als Arbeitnehmer Interesse haben und Ihren Arbeitgeber noch nicht überzeugt haben: Auf unserer Arbeitnehmer-Seite finden Sie Materialien, die Ihnen helfen, das Gespräch intern zu führen. Sie können auch direkt Kontakt aufnehmen und wir unterstützen Sie dabei.
Die Entscheidung muss nicht sofort fallen. Sprechen Sie zunächst intern ab, wer die Kontaktperson für die Kooperation sein soll. Das kann die Geschäftsführung, HR oder ein Mitarbeiter sein, der das Thema vorantreiben möchte.
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine fertige Kommunikationsvorlage und alle Informationen, die Sie für die interne Ankündigung brauchen. Der nächste Schritt liegt dann bei Ihnen.
Ihr nächster Schritt: 15-Minuten-Erstgespräch als Arbeitgeber vereinbaren · Informationen für Arbeitnehmer
Arbeitgebermarke stärken: Der unterschätzte Recruiting-Faktor
Employer Branding ist in aller Munde, doch viele Maßnahmen bleiben wirkungslos, weil sie austauschbar sind. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und ein modernes Büro bieten heute die meisten Arbeitgeber. Was wirklich differenziert, ist ein Benefit, den die Konkurrenz nicht kopieren kann.
Die DFK Firmenpartnerschaft ist exklusiv auf Unternehmenspartner von DFK beschränkt. Wenn Sie die Partnerschaft in Ihrer Stellenanzeige, auf Ihrer Karriereseite oder im Vorstellungsgespräch kommunizieren, sprechen Sie Bewerberinnen und Bewerber an, die an ihrer finanziellen Zukunft interessiert sind. Das ist eine selektive Botschaft, die genau die richtigen Kandidaten anspricht.
Im Recruiting-Prozess hat sich gezeigt, dass ein konkreter, messbarer Benefit wie die Immobilien-Firmenpartnerschaft häufig mehr Aufmerksamkeit erzeugt als abstrakte Versprechen wie ein 'attraktives Gehaltspaket'. Kandidaten verstehen sofort, was sie bekommen könnten, und nehmen das Angebot als Zeichen, dass das Unternehmen an ihrer langfristigen Entwicklung interessiert ist.
Für das HR-Team bedeutet das: weniger Erklärungsbedarf, mehr konkrete Aussagen. Der Benefit ist in drei Sätzen erklärt, hat einen klaren Mehrwert und erzeugt keine Kosten. Er verbessert den ROI Ihrer Recruiting-Investition, ohne das Budget zu belasten.
Darüber hinaus wirkt der Benefit intern: Wenn bestehende Mitarbeitende sehen, dass ihr Arbeitgeber aktiv dafür sorgt, dass sie Vermögen aufbauen können, steigt die Loyalität. Empfehlungsmarketing über zufriedene Mitarbeitende ist der günstigste Recruiting-Kanal, den es gibt.
Immobilien als Kapitalanlage: Was Mitarbeitende wissen sollten
Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer denken beim Thema Immobilien zunächst an das Eigenheim. Die Immobilien-Kapitalanlage, also der Kauf einer Wohnung zum Vermieten, ist ein anderes Modell und in vielen Fällen der einfachere Einstieg.
Bei einer Kapitalanlage kaufen Sie eine Wohnung nicht, um selbst darin zu wohnen, sondern um sie zu vermieten. Die Mieteinnahmen decken in der Regel einen Teil oder die gesamte monatliche Finanzierungsrate. Das Ziel ist langfristiger Vermögensaufbau durch Eigentümerschaft und eine potenzielle Wertsteigerung der Immobilie.
Der gesicherte Mietvertrag, wie er über die DFK Firmenpartnerschaft angeboten wird, gibt Investierenden von Beginn an Planungssicherheit. Für zehn Jahre ist die Miete vertraglich gesichert, mit einer Verlängerungsoption. Das reduziert ein zentrales Risiko der Immobilienanlage erheblich.
Für die Finanzierung nutzen die meisten Investierenden eine Kombination aus Eigenkapital und Bankdarlehen. Die Höhe des benötigten Eigenkapitals variiert je nach Projekt und persönlicher Bonität. DFK berät alle Interessierten individuell, was realistisch ist und wie der Einstieg konkret aussehen kann.
Das Besondere an der Firmenpartnerschaft: Mitarbeitende müssen das Thema nicht alleine erschließen. Sie erhalten Zugang zu geprüften Projekten, persönliche Beratung durch Spezialisten und Sonderkonditionen, die über DFK exklusiv zugänglich sind. Das senkt die Hemmschwelle, das Thema überhaupt anzugehen.
Wichtig zu verstehen ist, dass eine Immobilien-Kapitalanlage eine unternehmerische Entscheidung ist, die gut zur persönlichen Lebenssituation passen muss. DFK führt daher keine Massenberatung durch, sondern individuelle Gespräche. Jeder Mitarbeitende entscheidet selbst und auf eigene Verantwortung, ob und wie er investiert.
Rechtliche Rahmenbedingungen: Was Arbeitgeber wissen müssen
Einer der häufigsten Einwände gegen neue Benefits ist die Frage nach der rechtlichen Zulässigkeit. Das ist ein berechtigtes Anliegen, das bei der DFK Firmenpartnerschaft jedoch keine wesentliche Hürde darstellt.
Das Unternehmen erbringt bei der Firmenpartnerschaft keine Finanzberatung und keine Anlageberatung im Sinne des Kreditwesengesetzes. Es stellt lediglich eine Verbindung zwischen seinen Mitarbeitenden und einem zugelassenen Immobilienanbieter her. Das ist rechtlich vergleichbar mit dem Empfehlen eines Bankberaters oder eines Steuerberaters.
Die gesamte Beratungsverantwortung liegt bei DFK. Das Unternehmen hält alle nötigen Zulassungen nach dem Kreditwesengesetz, dem Makler- und Bauträgerrecht sowie weiteren einschlägigen Vorschriften. Arbeitgebern entstehen keine Haftungsrisiken aus Kaufentscheidungen ihrer Mitarbeitenden.
Aus arbeitsrechtlicher Sicht ist die Firmenpartnerschaft unkompliziert. Da kein Entgeltbestandteil umgewandelt wird und keine Kosten entstehen, gibt es keine betriebsverfassungsrechtlichen Mitbestimmungsrechte, die zwingend zu beachten wären. In der Praxis empfehlen wir dennoch, den Betriebsrat frühzeitig zu informieren, um Vertrauen aufzubauen.
Datenschutzrechtlich gilt: Das Unternehmen gibt keine Mitarbeiterdaten an DFK weiter. Mitarbeitende, die Interesse haben, nehmen selbst Kontakt auf. Das Unternehmen ist nach der internen Kommunikation nicht mehr in den Prozess involviert. Diese Trennung macht die Firmenpartnerschaft DSGVO-konform und schützt die Privatheit der Mitarbeitenden.
DFK Group und ImmoCafe: Zwei Marken, eine Partnerschaft
Hinter der DFK Firmenpartnerschaft stehen zwei Marken: die DFK Group als erfahrener Immobilien-Vermarktungspartner und ImmoCafe als B2C-Bildungsmarke für Immobilien-Einsteiger. Beide ergänzen sich im Rahmen der Firmenpartnerschaft ideal.
Die DFK Group ist seit 2001 in der Immobilienwirtschaft tätig, hat ein Projektvolumen von über 500 Millionen Euro begleitet und verwaltet über 800 Millionen Euro Immobilienvermögen. Das Team umfasst über 400 Mitarbeitende, die spezialisiert auf Immobilienberatung, Projektentwicklung und Partnerschaftsmanagement sind.
ImmoCafe ist die Bildungsmarke für Einsteiger ins Immobilien-Investing. Webinare, Unterlagen und persönliche Beratungsgespräche helfen Menschen, die das Thema neu angehen, einen soliden Einstieg zu finden. Für Mitarbeitende, die noch keine Immobilienerfahrung haben, ist dieser begleitete Einstieg besonders wertvoll.
Das Co-Branding beider Marken signalisiert Unternehmen und Mitarbeitenden: Hier steckt sowohl fachliche Tiefe als auch didaktische Aufbereitung dahinter. Die Partnerschaft ist kein reines Verkaufsinstrument, sondern ein ernsthafter Bildungs- und Beratungsansatz.
Für Sie als Arbeitgeber bedeutet das: Sie können den Benefit mit zwei bekannten Marken im Rücken kommunizieren und Ihren Mitarbeitenden ein Angebot machen, das professionell aufgestellt ist. Die Glaubwürdigkeit, die DFK Group und ImmoCafe im Markt aufgebaut haben, übertragen sich auf Ihr Unternehmen als Partnerschaftsgeber.
Häufige Missverständnisse rund um Immobilien-Benefits
Rund um Immobilien als Mitarbeiter-Benefit gibt es einige verbreitete Missverständnisse, die wir direkt ausräumen möchten.
Missverständnis 1: Der Benefit ist nur für gut verdienende Mitarbeitende. Das Gegenteil ist oft wahr. DFK berät auch Mitarbeitende mit mittlerem Einkommen und zeigt auf, wie ein Einstieg ins Immobilien-Investing realistisch gestaltet werden kann. Das Erstgespräch ist unverbindlich und ohne Kaufverpflichtung.
Missverständnis 2: Das Unternehmen haftet, wenn der Mitarbeitende eine schlechte Investitionserfahrung macht. Dem ist nicht so. Das Unternehmen stellt ausschließlich den Kontakt her und erbringt keine Beratungsleistung. Die Kaufentscheidung und damit die Verantwortung liegen vollständig beim Mitarbeitenden.
Missverständnis 3: Der Benefit ist schwer zu kommunizieren. Tatsächlich ist er in drei Sätzen erklärt: Ihr Unternehmen hat eine Kooperation mit DFK, über die Sie als Mitarbeitende Zugang zu geprüften Immobilienprojekten und Sonderkonditionen erhalten. Das kostet Sie nichts. Interessierte können direkt Kontakt mit DFK aufnehmen.
Missverständnis 4: Immobilien sind nur etwas für Reiche. Der Einstieg in Immobilien-Kapitalanlagen ist bei vielen Projekten mit überschaubarem Eigenkapital möglich. Was zählt, ist die Bonität und die langfristige Perspektive. DFK klärt in einem persönlichen Gespräch ehrlich auf, was realistisch ist und was nicht.
Missverständnis 5: Der Benefit bringt kurzfristig nichts. Stimmt, wenn man Benefits nur nach monatlichem Sachzuwendungswert bewertet. Die Firmenpartnerschaft ist ein langfristiger Benefit, der bei der Vermögensbildung über Jahrzehnte eine Rolle spielen kann. Unternehmen, die an der langfristigen Zukunft ihrer Mitarbeitenden interessiert sind, wissen diesen Unterschied zu schätzen und positionieren sich damit als Arbeitgeber, der über das nächste Quartal hinausdenkt.
Wenn Sie unsicher sind, ob der Benefit zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Belegschaft passt, ist das Erstgespräch mit DFK der richtige erste Schritt. In diesem Gespräch können Sie alle Fragen stellen, die Sie beschäftigen, ohne eine Entscheidung treffen zu müssen. Das Gespräch dauert in der Regel 15 Minuten und gibt Ihnen eine klare Einschätzung, ob und wie die Firmenpartnerschaft für Ihr Unternehmen funktionieren kann.
Interne Kommunikation: So bringen Sie den Benefit zu Ihren Mitarbeitenden
Die beste Partnerschaft nützt nichts, wenn Ihre Mitarbeitenden davon nichts erfahren. DFK stellt Ihnen fertige Kommunikationsvorlagen zur Verfügung, aber einige allgemeine Empfehlungen helfen, den Benefit wirkungsvoll einzuführen.
Timing ist wichtig. Kündigen Sie den Benefit in einem Moment an, in dem Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Belegschaft haben: in einem Team-Meeting, beim jährlichen Mitarbeitergespräch oder beim Onboarding neuer Mitarbeitender. Ein spontanes Intranet-Posting geht oft unter.
Der persönliche Absender macht einen Unterschied. Eine Ankündigung von der Geschäftsführung oder der Personalleitung wird aufmerksamer gelesen als ein Systemmail. Wenn möglich, erläutern Sie kurz, warum Sie diesen Benefit eingeführt haben und was Sie sich für Ihre Mitarbeitenden davon erhoffen.
Machen Sie es konkreter: Statt nur zu schreiben 'Wir haben jetzt eine Immobilien-Partnerschaft', erklären Sie kurz, was das für eine einzelne Person bedeuten kann. Ein konkretes Beispiel schafft mehr Verständnis als abstrakte Beschreibungen.
Planen Sie eine Wiederholung ein. Nicht alle Mitarbeitenden sind zum Zeitpunkt der ersten Ankündigung im richtigen Lebensmoment für das Thema Immobilien. Erinnern Sie periodisch daran, etwa bei neuen Projekten oder am Jahresanfang, wenn viele Menschen ihre finanzielle Situation neu bewerten.
Nach der Einführung kann es sinnvoll sein, einen internen Ansprechpartner zu benennen, der erste Fragen beantwortet und an DFK weiterleitet. Das können Sie selbst sein, eine HR-Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter, der Eigeninteresse am Thema hat. DFK unterstützt diese Person mit Informationsmaterial.
Denken Sie auch an Mitarbeitende, die die Kommunikation verpasst haben. Neue Kolleginnen und Kollegen, die später ins Unternehmen kommen, sollten im Onboarding über den Benefit informiert werden. Viele Firmen nehmen die Firmenpartnerschaft in die Onboarding-Unterlagen auf und stellen sie als festen Bestandteil des Mitarbeiterangebots vor. Das schafft von Anfang an das Bewusstsein, dass dieser Arbeitgeber an der langfristigen Zukunft seiner Belegschaft interessiert ist.